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Abschlussfilm der Berlinale: Be Kind Rewind

Bloged in Berlinale 2008 von admin Samstag Februar 16, 2008

Er sprüht vor intelligentem Witz: Michael Gondrys “Be Kind Rewind”, der Abschlussfilm der diesjährigen Berlinale mit Jack Black, Mos Def, und Mia Farrow. Zwei Videothekenbesitzer müssen feststellen, dass alle ihre Videos durch einen elktromagnetischen Effekt zerstört worden sind. Kurzerhand drehen sie einige Filmbestseller nach.

Berlinale Tag 10

Bloged in Berlinale Notizen von admin Samstag Februar 16, 2008

Dieter Kosslick hat es auf der Preview Pressekonferenz noch abgelehnt von einem politischen Festival zu sprechen. Nun sind die Preise vergeben und die Jury hat sich für eine Preisvergabe an sozialkritische und kontroverse Filme entschieden: Tropa de Elite, Standard Operating Procedures, There will be Blood, HappyGo-Lucky und der iranische Film The Song of the Sparrows. Respekt kann man da nur sagen, auch wenn man selbst nicht mit jeder Auszeichnung zufrieden ist. Beispiel der Preis für die beste künstlerische Leistung (Musik) an Johnny Greenwood für den Soundtrack in There will be Blood - für den Zuschauer oftmals nur schwer erträglich.
Auf den Seiten der movie lounge wird es auch in den nächsten Tagen noch viele Infos und Interviews über die Berlinale geben, vor allem im Orginalton. 

Überblick Teddy-Award 2008

Bloged in Teddy Award von admin Samstag Februar 16, 2008

Teddy für den besten Spielfilm: The Amazing Truth about Queen Raquela Foto: Berlinale

Der Teddy-Award ist der Preis an dem jedes Jahr alle lesbischen, schwulen und transidentischen Filme der Berlinale teilnehmen. Eine Jury mit 8 Organisatoren von lesbisch-schwulen Filmfestivals in der ganzen Welt hat in 6 Tagen ca. 40 lange und kurze Filme gesehen und vergibt Preise in den Kategorien Kurzfilm, Spielfilm und Dokumentarfilm. Zusätzlich gibt es Spezialpreise und einen Zuschauerpreis.  Auffallend war in diesem Jahr ein extrem schwacher Spielfilmwettbewerb aus dem nur wenige Filme erwähnenswert sind. Und zwar „Otto; Or up with dead People“, ein bizarrer, aber äußerst origineller schwuler Zombiefilm des legendären Regisseurs Bruce La Bruce, in dem der Zombie Gedärme mit Genuss ist, aber auch gegen schwulen Sex nichts einzuwenden hat.

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