radio lounge am 29.07.
Wir präsentieren heute elektronische Musik von Kuba, den Blaktronics, Rory Hoy, Robert Owens, No Theory, Hot Chip, ra.h., La Noir Aude und Ausschnitte aus dem Dj Kicks Sampler zusammengestellt von Booka Shade.
Wir präsentieren heute elektronische Musik von Kuba, den Blaktronics, Rory Hoy, Robert Owens, No Theory, Hot Chip, ra.h., La Noir Aude und Ausschnitte aus dem Dj Kicks Sampler zusammengestellt von Booka Shade.
Zwei Neuvorstellungen sind diesmal Platte der Woche und bilden den Schwerpunkt der Sendung. Das Basswerk hat seine dritte Compilation herausgebracht. Basswerk ist ein Drum & Bass Label- und Club-Projekt, das aus dem 1994 von Cheetah und Green Man gegründeten Junglegrowers Projekt entstand. Seitdem ist Basswerk eines der führenden deutschen Drum & Bass Labels, releast Vinyl und CD’s, und wurde u.a. 2003 und 2004 von der Future-Music Community mit grossem Abstand zum Label des Jahres gewählt. Vol.3 enthält drei CD/Vinyl Scheiben zu den Komplexen Chill Session, Groove Session, Technic Session.
www.basswerk.de
Er ist der “Bad Boy” des TripHop, die Rede ist von Tricky ist Bristol. Sein aktuelles Album “Knowle West Boy” spiegelt persönliche Erfahrungen wieder und ist sicherlich musikalisch sein bisher interessantestes Projekt: dreckig, abgefahren, unkonventionell, genreunabhängig, wenig radiokompatibel. Also genau der Sound für die radio lounge. Hier das Video auf Youtube:
Chillige und jazzige Klänge stehen zum Ferienauftakt auf dem Programm: Neues von Fous De La Mer, üNN, [dunkelbunt], dazu zwei Sampler, nämlich Cafe Mediterrane und die mittlerweile vierte Ausgabe von Verve Remixed. Neben den dort vertretenen starken Frauenstimmen hört Ihr noch Gelka und RoomEleven in der Show. Nicht fehlen dürfen die radio lounge classics und eine Vorschau auf die nächste Sendung (u.a. D n B vom basswerk Köln).
Noch bis zum 10.08. zeigt die Kestnergesellschaft in Hannover die furiose Ausstellung “back to black” die die Bedeutung der Farbe Schwarz in der aktuellen Kunst aufarbeitet. Schwarz als Farbe (?) wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Mittel in der bildenden Kunst akzeptiert. In Hannover sind jetzt Arbeiten von 21 internationalen Künstlern zu sehen. Einen ersten Eindruck gibt das Video.
Veit Görner dazu im Katalog: “War MADE IN GERMANY 2007 eine groß angelegte Übersicht über die aktuelle Kunst jüngerer Künstlerinnen und Künstler in Deutschland, die alle Themen und Techniken einschloss, ist back to black viel eher eine Betrachtung mit der Lupe. Es ist der konzentrierte und analytische Blick auf die Möglichkeiten der Malerei und dabei noch enger gefasst, ein Blick auf die Möglichkeiten und Lösungen der Malerei mit der Farbe Schwarz.”
www.kestner.org
Was tut sich Neues im Bereich Funk & Soul? Wir stellen in der Sendung vor:
Heute in der radio lounge: Neues von Compost, u.a. gibt es eine Maxi von Jay Shepheard (nominated as best deep house artist on beatport) und andere Delikatessen (Turntablerocker!) vom Black Label. Ab 21:00 Uhr präsentieren wir einen DJ Mix der Blackfish Productions aus Frankfurt.
Dienstag, 1.Juli um 20:00 ist der siebte Vortrag der Veranstaltungsreihe: “Ich hab doch nichts zu verbergen” organisiert vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Göttingen, Chaostreff Göttingen, und der Basisgruppe Jura.
Timo Graen (Chaostreff Göttingen): Der Vortrag steht unter dem Motto: “Das habe ich zu verbergen!”. Es soll veranschaulicht werden, warum auch “nicht Kriminelle” anonymer surfen sollten. Wir werden auf den Hype um soziale Netzwerke eingehen und uns anschauen, weshalb soziale Netzwerke ohne eigenen Umsatz für Milliardensummen verkauft werden. Wir werden anhand eines Beispiels Einblicke erhalten, wie umfangreich ein Nutzerprofil einer Suchmaschine aussehen kann und welche Konsequenzen ein solches Profil hat. Zum Schluss werden wir praktische Tipps für den Alltag betrachten, wie wir anonymer im Netz surfen können. Hier wird auch eine praktische Einführung in das TOR Netzwerk gegeben. Der Vortrag ist auch für technisch unerfahrene Surfer geeignet. Wir werden hinterher Google mit anderen Augen sehen und über unser Surfverhalten nachdenken.
Ort: Verfügungsgebäude (VG) am Uni-Campus hinter der SUB, Raum 4.101
www.ich-hab-doch-nichts-zu-verbergen.de
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