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	<title>Kommentare fuer radio lounge</title>
	<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress</link>
	<description>radio lounge - magazin für soziokulturelle phänomene und urban club sounds</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:52:44 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu CD des Monats Oktober: The Black Seeds - Into the Dojo von Georg</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/cd-des-monats/2007/cd-des-monats-oktober-the-black-seeds-into-the-dojo/#comment-2126</link>
		<author>Georg</author>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 15:21:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/cd-des-monats/2007/cd-des-monats-oktober-the-black-seeds-into-the-dojo/#comment-2126</guid>
		<description>"The Prince" ist f&#252;r mich der eindeutig beste Track auf dieser Super CD! Wann kommen die Black Seeds nach Deutschland?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Prince&#8221; ist f&#252;r mich der eindeutig beste Track auf dieser Super CD! Wann kommen die Black Seeds nach Deutschland?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Performance Shooshie Sulaiman von Frank Hussong</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/performance-shooshie-sulaiman/#comment-620</link>
		<author>Frank Hussong</author>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 17:06:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/performance-shooshie-sulaiman/#comment-620</guid>
		<description>Das bewegende 45 min. Gespr&#228;ch mit Shooshie Sulaiman im transparenten Raum war f&#252;r mich bisher der H&#246;hepunkt der Documenta. Kleinformatige Zeichnungen k&#246;nnen eben mehr ber&#252;hren als riesige Gem&#228;lde. Einfach fantastisch. Sehr zu empfehlen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bewegende 45 min. Gespr&#228;ch mit Shooshie Sulaiman im transparenten Raum war f&#252;r mich bisher der H&#246;hepunkt der Documenta. Kleinformatige Zeichnungen k&#246;nnen eben mehr ber&#252;hren als riesige Gem&#228;lde. Einfach fantastisch. Sehr zu empfehlen!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufreger der Woche 28: Gabriele Pauli nominiert Pauli von matziberlin.de newsletter &#187; Blog Archive &#187; Gabriele Pauli kandidiert als CSU-Chefin - Klasse Frau Pauli.</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/aufreger-der-woche/2007/aufreger-der-woche-28-gabriele-pauli-kandidiert-fuer-den-csu-vorsitz/#comment-535</link>
		<author>matziberlin.de newsletter &#187; Blog Archive &#187; Gabriele Pauli kandidiert als CSU-Chefin - Klasse Frau Pauli.</author>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 20:31:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/aufreger-der-woche/2007/aufreger-der-woche-28-gabriele-pauli-kandidiert-fuer-den-csu-vorsitz/#comment-535</guid>
		<description>[...] Aufreger der Woche 28: Gabriele Pauli nominiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Aufreger der Woche 28: Gabriele Pauli nominiert. [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Documenta 12 in Bildern Teil 2 von flauberto artist</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/documenta-12-in-bildern-teil-2/#comment-351</link>
		<author>flauberto artist</author>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 00:54:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/documenta-12-in-bildern-teil-2/#comment-351</guid>
		<description>www.myspace.com/flaubertoart
flaubertocontato@yahoo.com
Berlin Germany

















Eine sich aufweitende Kunst -
Oder vielleicht eine Unordnung, die aus dem dunkeln der Rohmaterie seiner Kunst entnommen ist


Die ersten Aufzeichnungen des k&#252;nstlerischen Schaffens von Flauberto stammen aus seiner Kindheit in Juazeirinho, einer kleinen und armen Stadt, die durch die Bundesstrasse BR-230 in der Mitte durchschnitten wird, eingewachsen in der g&#252;henden Hitze in der desolaten Region von Cariri im Bundesstaat Paraiba. Seine Unruhe verschonte nicht die W&#228;nde der H&#228;user, die Mauern des Klassenzimmers, die grossen T&#252;ren der Lagerh&#228;user, die Banken und die W&#228;nde der Schule.
Es ist dieses weit zur&#252;ckliegende Ged&#228;chtnis, welches sich in der emotionalen Fracht seiner aktuellen Arbeit verfasst,  wenn die Welt und das Leben in Reichtweite ist, auf diesem Weg der seine Geschichte in der Mitte zerschneidet. 

Das Ziel seiner Kunst ist mehr als die Bewusstheit, es ist die Besessenheit an Grenz&#252;berschreitungen. Seine Arbeiten schreien nach Dringlichkeiten, sie beben wie die eigene Zeit und verlangen nach der Kolektivit&#228;t.

“Ich habe ab 1994 angefangen intensiv Kunst zu machen, so dass Leben und Kunst in einem gemeinsamen Weg meinen k&#252;nstlerischen Prozess begleitet haben. Bei der k&#252;nstlerischen T&#228;tigkeit habe ich sehr fr&#252;h eine besessene, systematische und impulsive  Form entwickelt . In den letzten 19 Jahren meines Schaffens habe ich mich besonders mit Zeichnungen und Malerei besch&#228;ftigt, habe aber auch Projekte mit Skulptur und Instalationen entwickelt. Die Themen meines Lebens waren immer die meines Lebens, wie Sex, Macht, Geld, und Religion, die immer verwirrende und festigende Elemente meiner Existenz waren.
Ich wusste nie zu erkl&#228;ren wie sich diese Dinge von einer Form in die andere (im Leben und in der Kunst) wandelten, jedoch bin ich ein autodidaktischer K&#252;nstler mit Intension und Selbstbildung. Sehr fr&#252;h habe ich eine Art von Aversion zum Model der schulischen Bildung entwickelt , als ich das Studium an der Universit&#228;t verlassen habe. 

Seit Juazeirinho, die Stadt in der ich geboren bin und gelebt habe, f&#252;hle ich mich wie ein impulsives, obzesives und &#228;ngstliches Individuum, welches sich aus der Dunkelheit mit seinem eigenen Licht entzieht. 

Ich will Fragen beantworten: Wer bin ich? zu wem geh&#246;re ich? oder warum meine Kunst in meiner Kondition und meinem kreativen Prozess nachhallen wird ?

Ich und meine Kunst geh&#246;ren zusammen, von den vorhandenen H&#228;nden mit der verzweifelten Lust am Fleisch.
Ich schaffe es nicht aufzuh&#246;ren meinen Umkreis zu observieren, sei es in João Pessoa, Salvador, Rio de Janeiro, Basel, in der Schweiz, oder in Berlin.St&#228;dte die die Tragig meines Lebens darstellen.

Ab 2002 begann ich einen Prozess zu entwickeln der Fotografie mit Techniken wie Kollage, Foto-Kollage und digitale Manipulation, als Mittel oder Unterst&#252;tzung aufweist. Ich habe in der Fotogafie ein Mittel gefunden, der pers&#246;nlichen und pofessionellen Verwirklichung so klar und Transparent wie anderen Unterst&#252;tzungen die ich schon genutzt habe, und die ich noch nutze. Ich setze in meine Fotografien die Unnachgiebigkeit und die Obzession der Grenzen von meiner Lust. Alles was ich mache ist ein Teil einer extrem pers&#246;nlichen Entschlossenheit. Als ich mich entschloss die Fotografie in meinen Prozess der Produktion und Kreation einzubinden, machte ich dies, um an eine Objektivit&#228;t und Tranzperenz des Mittels zu glauben um meine Ideen zu transportieren. Das erste Projekt von Fotos, dass ich 2002 begonnen hatte, versammelt 500 Fotografien die meine privaten W&#252;nsche des Lebens und meine Augen vor der Welt ausdr&#252;cken. Um das Projekt zu realisieren, griff ich zum Universum der Informationen, wie Zeitungen, Jornale, B&#252;cher, Fotos und Bilder die von anderen K&#252;nstlern gemacht wurden, also letztendlich alles was ich mit meinem l&#252;sternden Blick erreichen konnte. Auf dem Weg der Hin- und R&#252;ckfahrt nach Hause werde ich St&#252;cke des Lebens gesammelt haben, die meine W&#252;nschen ber&#252;hren. »

Die Perversion der Farben.

Es gab keinen anderen Weg f&#252;r Flauberto wenn nicht die Kunst. Die Natur hat ihm eine Art der Perversation der Farben bereitgestellt.  Als Kind seine Ziele am Abend in Juazeirinho, Paraibanischen Cariri, waren unfreiwilligerweise einfallen durch eine Leuchtende Kraft des “in den Augenen stechenden Gr&#252;ns”.

Als Regen fiel f&#252;llte sich die Vegetation mit Bl&#228;ttern, und der Blick Flaubertos verlohr sich im kr&#228;ftigen Gr&#252;n des Juazeiro-Baumes, des Umbu-Baumes und des Catinga-Baumes.

Der Blick Flaubertos ist so - unterschiedlich, verzerrt und tr&#252;gerisch. Aber in einer semantischen Frage, waren die Farben f&#252;r Ihn immer eine Herausforderung, denn er muss nicht nur seine Namen lernen, denn auch mit einer Art b&#246;sen Magie leben, die mit einigen Farben, prinzipiell mit Gr&#252;n, erscheint, die in Zusammenhang mit dem Kontext in welchem die gleichen eingef&#252;gt waren hervorstechen.
Aktuell hat Flauberto eine Sicht dieser Situation: die Fraben sehen wie kodiert aus, dominiert um zu malen. 
Er entwickelte eine quasi machanisiert Technik, wo es f&#252;r jede Farbe einen vorbestimmten Platz gibt. Jede Farbe h&#228;lt eine bestimmte Distanz zur anderen und jede Farbe ist vorbereitet und nur einmal anwendbar, niemals aber in vielen T&#246;pfen zur gleichen Zeit.

Ich lernte die Malerei von Flauberto kennen bevor ich Ihn pers&#246;nlich kennengelernt habe, als ich an etwas anderes denkend eine Bank betrat, an jenem Platz der f&#252;r Ausstellungen vorgesehen war, die mir immer ein L&#228;cheln in meinen 
Mundwinkeln hervorrief. An diesem Tag hielt  ich verbl&#252;fft vor einer ausgestellten Zusammenstellung an.
Vom Nahen stellte ich die Unvollkommenheit in der Vorbeitung der Farben und der Leinw&#228;nde des K&#252;nstlers fest und blieb verwirrt im Akzeptieren der primitiven Kunst oder einer bewussten oder gelehrten Manifestation von einem jungen K&#252;nstler.
Ich ging heraus mit Assoziationen von Grafiken von Keith Hering, und mit den unbearbeiteten Figuren von A.R. Penk, und mit den infantilen Malereien von Donald Baechler, ohne zu wissen was sozusagen der noch unbekannte Anf&#228;nger Flauberto mit der Produktion dieser K&#252;nstler gemeinsam hatte.
Die vigorosen Grafiken Flaubertos sind &#220;bungen der Dichotomie, schwingen wie ein taumelnder und aus den Fugen tretender Tanz zwischen einer kartesische Organisation und einem unkontrolliertem und rudiment&#228;ren Kaos. 
Es sind Variiationen zwischen ausschweifenden Pinselstrichen des Malers bis hin zu den feinen Linien und Strichen die sich in den etwas grosseren Kompositionen verlieren. Seine Farben gehen von der K&#252;nstlichkeit von einem fluesziereneden Orange die &#220;belkeit hervorrufen, bis zu friedlichen Pastelt&#246;nen.
Pers&#246;nlichkeit und Malerei wechseln sich zwischen lebhaft und tr&#252;b, grob und fein, popul&#228;r und gelehrt, klever und naiv, bewusst und verwirt ab. Die letzten Malereien von Flauberto zeigen schon eine Ann&#228;herung mit einigen Konzepten, die im Wiebelwind von Aufnahmen der zeitgenossischen Kunst gelernt wurden in der der K&#252;nstler sich in den letzten Jahren befand.
Es scheint aber, dass er alles mit viel Personalit&#228;t behandelt. Akademische  Konzepte wie Gleichgewicht und Einigkeit die bei den meisten K&#252;nstlern aus unser Generation noch zu finden sind werden meistens missachtet. Die Organisation von Flaubertos Arbeitsmaterial wirkt in den Augen zu aller erst trostlos. Schwere Figuren werden auf leichte gelegt, senkrechte B&#228;ume schweben aus den Seiten und harte Figuren dr&#228;ngeln sich  in au&#223;ergew&#246;hnlicher und st&#246;render Masse durch.
Seine Malerei &#228;ndert sich als ob er sie aufgrund der brasilianischen Musik und Rock geschaffen hat. Ich selber kenne keinen anderen Maler der f&#252;r sich selbst  eine Art von chronologischen Aktionen, die von der technischen Verbesserung bis hin zu Marketing-Aktionen gehen und sich in Stars der brasilianische Musik hineinversetzt. Er hat sich selbst vorgenommen Sachen zu schaffen, die sich j&#252;ngere Maler gar nicht trauen. 
Wenn ich mit Ihnen &#252;ber einige seiner Malereien spreche, scheint es als ob er immer schon einen fertige Antwort zu meinen Fragen hat. Ich muss zugeben, dass ich einige Zeit ben&#246;tige um die Ergebnisse verarbeiten zu k&#246;nnen und will meistens auch schon mal sagen z.B. dass ich nie solch ein Rot oder Lila benutzen w&#252;rde. Seine Malereien &#252;berschreiten immer den Punkt bis zu dem ich kommen w&#252;rde.
An diesem Punkt k&#246;nnte ich Jean Dubuffet mit seinem Art Brut Konzept erw&#228;hnen, oder andererseits in diesen wirren Zeiten der Multikulturalit&#228;t die Diskussionen der Kritiker der modernen Kunst durchgehen, um zu versuchen die Arbeit von Flauberto zu verstehen, aber ich verbleibe lieber auf dem Feld der Zweifel, offen f&#252;r die unerwarteten Schl&#228;ge der Malerei von Flauberto aus Cariri

Texto de( Flauberto e Jose Rufino)
Text von Flaubero und Jose Rufino

flaubertocontato@yahoo.com
www.flauberto.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myspace.com/flaubertoart" rel="nofollow">www.myspace.com/flaubertoart</a><br />
<a href="mailto:flaubertocontato@yahoo.com">flaubertocontato@yahoo.com</a><br />
Berlin Germany</p>
<p>Eine sich aufweitende Kunst -<br />
Oder vielleicht eine Unordnung, die aus dem dunkeln der Rohmaterie seiner Kunst entnommen ist</p>
<p>Die ersten Aufzeichnungen des k&#252;nstlerischen Schaffens von Flauberto stammen aus seiner Kindheit in Juazeirinho, einer kleinen und armen Stadt, die durch die Bundesstrasse BR-230 in der Mitte durchschnitten wird, eingewachsen in der g&#252;henden Hitze in der desolaten Region von Cariri im Bundesstaat Paraiba. Seine Unruhe verschonte nicht die W&#228;nde der H&#228;user, die Mauern des Klassenzimmers, die grossen T&#252;ren der Lagerh&#228;user, die Banken und die W&#228;nde der Schule.<br />
Es ist dieses weit zur&#252;ckliegende Ged&#228;chtnis, welches sich in der emotionalen Fracht seiner aktuellen Arbeit verfasst,  wenn die Welt und das Leben in Reichtweite ist, auf diesem Weg der seine Geschichte in der Mitte zerschneidet. </p>
<p>Das Ziel seiner Kunst ist mehr als die Bewusstheit, es ist die Besessenheit an Grenz&#252;berschreitungen. Seine Arbeiten schreien nach Dringlichkeiten, sie beben wie die eigene Zeit und verlangen nach der Kolektivit&#228;t.</p>
<p>“Ich habe ab 1994 angefangen intensiv Kunst zu machen, so dass Leben und Kunst in einem gemeinsamen Weg meinen k&#252;nstlerischen Prozess begleitet haben. Bei der k&#252;nstlerischen T&#228;tigkeit habe ich sehr fr&#252;h eine besessene, systematische und impulsive  Form entwickelt . In den letzten 19 Jahren meines Schaffens habe ich mich besonders mit Zeichnungen und Malerei besch&#228;ftigt, habe aber auch Projekte mit Skulptur und Instalationen entwickelt. Die Themen meines Lebens waren immer die meines Lebens, wie Sex, Macht, Geld, und Religion, die immer verwirrende und festigende Elemente meiner Existenz waren.<br />
Ich wusste nie zu erkl&#228;ren wie sich diese Dinge von einer Form in die andere (im Leben und in der Kunst) wandelten, jedoch bin ich ein autodidaktischer K&#252;nstler mit Intension und Selbstbildung. Sehr fr&#252;h habe ich eine Art von Aversion zum Model der schulischen Bildung entwickelt , als ich das Studium an der Universit&#228;t verlassen habe. </p>
<p>Seit Juazeirinho, die Stadt in der ich geboren bin und gelebt habe, f&#252;hle ich mich wie ein impulsives, obzesives und &#228;ngstliches Individuum, welches sich aus der Dunkelheit mit seinem eigenen Licht entzieht. </p>
<p>Ich will Fragen beantworten: Wer bin ich? zu wem geh&#246;re ich? oder warum meine Kunst in meiner Kondition und meinem kreativen Prozess nachhallen wird ?</p>
<p>Ich und meine Kunst geh&#246;ren zusammen, von den vorhandenen H&#228;nden mit der verzweifelten Lust am Fleisch.<br />
Ich schaffe es nicht aufzuh&#246;ren meinen Umkreis zu observieren, sei es in João Pessoa, Salvador, Rio de Janeiro, Basel, in der Schweiz, oder in Berlin.St&#228;dte die die Tragig meines Lebens darstellen.</p>
<p>Ab 2002 begann ich einen Prozess zu entwickeln der Fotografie mit Techniken wie Kollage, Foto-Kollage und digitale Manipulation, als Mittel oder Unterst&#252;tzung aufweist. Ich habe in der Fotogafie ein Mittel gefunden, der pers&#246;nlichen und pofessionellen Verwirklichung so klar und Transparent wie anderen Unterst&#252;tzungen die ich schon genutzt habe, und die ich noch nutze. Ich setze in meine Fotografien die Unnachgiebigkeit und die Obzession der Grenzen von meiner Lust. Alles was ich mache ist ein Teil einer extrem pers&#246;nlichen Entschlossenheit. Als ich mich entschloss die Fotografie in meinen Prozess der Produktion und Kreation einzubinden, machte ich dies, um an eine Objektivit&#228;t und Tranzperenz des Mittels zu glauben um meine Ideen zu transportieren. Das erste Projekt von Fotos, dass ich 2002 begonnen hatte, versammelt 500 Fotografien die meine privaten W&#252;nsche des Lebens und meine Augen vor der Welt ausdr&#252;cken. Um das Projekt zu realisieren, griff ich zum Universum der Informationen, wie Zeitungen, Jornale, B&#252;cher, Fotos und Bilder die von anderen K&#252;nstlern gemacht wurden, also letztendlich alles was ich mit meinem l&#252;sternden Blick erreichen konnte. Auf dem Weg der Hin- und R&#252;ckfahrt nach Hause werde ich St&#252;cke des Lebens gesammelt haben, die meine W&#252;nschen ber&#252;hren. »</p>
<p>Die Perversion der Farben.</p>
<p>Es gab keinen anderen Weg f&#252;r Flauberto wenn nicht die Kunst. Die Natur hat ihm eine Art der Perversation der Farben bereitgestellt.  Als Kind seine Ziele am Abend in Juazeirinho, Paraibanischen Cariri, waren unfreiwilligerweise einfallen durch eine Leuchtende Kraft des “in den Augenen stechenden Gr&#252;ns”.</p>
<p>Als Regen fiel f&#252;llte sich die Vegetation mit Bl&#228;ttern, und der Blick Flaubertos verlohr sich im kr&#228;ftigen Gr&#252;n des Juazeiro-Baumes, des Umbu-Baumes und des Catinga-Baumes.</p>
<p>Der Blick Flaubertos ist so - unterschiedlich, verzerrt und tr&#252;gerisch. Aber in einer semantischen Frage, waren die Farben f&#252;r Ihn immer eine Herausforderung, denn er muss nicht nur seine Namen lernen, denn auch mit einer Art b&#246;sen Magie leben, die mit einigen Farben, prinzipiell mit Gr&#252;n, erscheint, die in Zusammenhang mit dem Kontext in welchem die gleichen eingef&#252;gt waren hervorstechen.<br />
Aktuell hat Flauberto eine Sicht dieser Situation: die Fraben sehen wie kodiert aus, dominiert um zu malen.<br />
Er entwickelte eine quasi machanisiert Technik, wo es f&#252;r jede Farbe einen vorbestimmten Platz gibt. Jede Farbe h&#228;lt eine bestimmte Distanz zur anderen und jede Farbe ist vorbereitet und nur einmal anwendbar, niemals aber in vielen T&#246;pfen zur gleichen Zeit.</p>
<p>Ich lernte die Malerei von Flauberto kennen bevor ich Ihn pers&#246;nlich kennengelernt habe, als ich an etwas anderes denkend eine Bank betrat, an jenem Platz der f&#252;r Ausstellungen vorgesehen war, die mir immer ein L&#228;cheln in meinen<br />
Mundwinkeln hervorrief. An diesem Tag hielt  ich verbl&#252;fft vor einer ausgestellten Zusammenstellung an.<br />
Vom Nahen stellte ich die Unvollkommenheit in der Vorbeitung der Farben und der Leinw&#228;nde des K&#252;nstlers fest und blieb verwirrt im Akzeptieren der primitiven Kunst oder einer bewussten oder gelehrten Manifestation von einem jungen K&#252;nstler.<br />
Ich ging heraus mit Assoziationen von Grafiken von Keith Hering, und mit den unbearbeiteten Figuren von A.R. Penk, und mit den infantilen Malereien von Donald Baechler, ohne zu wissen was sozusagen der noch unbekannte Anf&#228;nger Flauberto mit der Produktion dieser K&#252;nstler gemeinsam hatte.<br />
Die vigorosen Grafiken Flaubertos sind &#220;bungen der Dichotomie, schwingen wie ein taumelnder und aus den Fugen tretender Tanz zwischen einer kartesische Organisation und einem unkontrolliertem und rudiment&#228;ren Kaos.<br />
Es sind Variiationen zwischen ausschweifenden Pinselstrichen des Malers bis hin zu den feinen Linien und Strichen die sich in den etwas grosseren Kompositionen verlieren. Seine Farben gehen von der K&#252;nstlichkeit von einem fluesziereneden Orange die &#220;belkeit hervorrufen, bis zu friedlichen Pastelt&#246;nen.<br />
Pers&#246;nlichkeit und Malerei wechseln sich zwischen lebhaft und tr&#252;b, grob und fein, popul&#228;r und gelehrt, klever und naiv, bewusst und verwirt ab. Die letzten Malereien von Flauberto zeigen schon eine Ann&#228;herung mit einigen Konzepten, die im Wiebelwind von Aufnahmen der zeitgenossischen Kunst gelernt wurden in der der K&#252;nstler sich in den letzten Jahren befand.<br />
Es scheint aber, dass er alles mit viel Personalit&#228;t behandelt. Akademische  Konzepte wie Gleichgewicht und Einigkeit die bei den meisten K&#252;nstlern aus unser Generation noch zu finden sind werden meistens missachtet. Die Organisation von Flaubertos Arbeitsmaterial wirkt in den Augen zu aller erst trostlos. Schwere Figuren werden auf leichte gelegt, senkrechte B&#228;ume schweben aus den Seiten und harte Figuren dr&#228;ngeln sich  in au&#223;ergew&#246;hnlicher und st&#246;render Masse durch.<br />
Seine Malerei &#228;ndert sich als ob er sie aufgrund der brasilianischen Musik und Rock geschaffen hat. Ich selber kenne keinen anderen Maler der f&#252;r sich selbst  eine Art von chronologischen Aktionen, die von der technischen Verbesserung bis hin zu Marketing-Aktionen gehen und sich in Stars der brasilianische Musik hineinversetzt. Er hat sich selbst vorgenommen Sachen zu schaffen, die sich j&#252;ngere Maler gar nicht trauen.<br />
Wenn ich mit Ihnen &#252;ber einige seiner Malereien spreche, scheint es als ob er immer schon einen fertige Antwort zu meinen Fragen hat. Ich muss zugeben, dass ich einige Zeit ben&#246;tige um die Ergebnisse verarbeiten zu k&#246;nnen und will meistens auch schon mal sagen z.B. dass ich nie solch ein Rot oder Lila benutzen w&#252;rde. Seine Malereien &#252;berschreiten immer den Punkt bis zu dem ich kommen w&#252;rde.<br />
An diesem Punkt k&#246;nnte ich Jean Dubuffet mit seinem Art Brut Konzept erw&#228;hnen, oder andererseits in diesen wirren Zeiten der Multikulturalit&#228;t die Diskussionen der Kritiker der modernen Kunst durchgehen, um zu versuchen die Arbeit von Flauberto zu verstehen, aber ich verbleibe lieber auf dem Feld der Zweifel, offen f&#252;r die unerwarteten Schl&#228;ge der Malerei von Flauberto aus Cariri</p>
<p>Texto de( Flauberto e Jose Rufino)<br />
Text von Flaubero und Jose Rufino</p>
<p><a href="mailto:flaubertocontato@yahoo.com">flaubertocontato@yahoo.com</a><br />
<a href="http://www.flauberto.de" rel="nofollow">www.flauberto.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu radio lounge news Woche 26 von konsum productions : Blog Archive : [KPMP3-004] sabian</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/radio-lounge-news/2007/radio-lounge-news-woche-26/#comment-260</link>
		<author>konsum productions : Blog Archive : [KPMP3-004] sabian</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 12:04:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/radio-lounge-news/2007/radio-lounge-news-woche-26/#comment-260</guid>
		<description>[...] on: Zuender-Online Phlow - Magazin f&#252;r Musik und Netzkultur Radiolounge   [21. Mai 2007]Kategorie: Releases, sabian496 Views   This work is licensed under a Creative [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] on: Zuender-Online Phlow - Magazin f&#252;r Musik und Netzkultur Radiolounge   [21. Mai 2007]Kategorie: Releases, sabian496 Views   This work is licensed under a Creative [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Digitalism On Tour von Spodtronic Blog &#187; Blog Archive &#187; Clip des Tages: Digitalism und „Pogo“</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/konzerttipp/2007/digitalism-on-tour/#comment-257</link>
		<author>Spodtronic Blog &#187; Blog Archive &#187; Clip des Tages: Digitalism und „Pogo“</author>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:20:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/konzerttipp/2007/digitalism-on-tour/#comment-257</guid>
		<description>[...] Fans sind sich einig: Digitalism machen Elektro-Musik f&#252;r Rocker, so dass es Leute gibt, die das Duo sogar mit Daft Punk [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Fans sind sich einig: Digitalism machen Elektro-Musik f&#252;r Rocker, so dass es Leute gibt, die das Duo sogar mit Daft Punk [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Au weia ! Ai Wei Weis &#8220;Template&#8221; eingest&#252;rzt. von christinestraszewski</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/au-weia-ai-wei-weis-template-eingesturzt/#comment-228</link>
		<author>christinestraszewski</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 07:59:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/au-weia-ai-wei-weis-template-eingesturzt/#comment-228</guid>
		<description>gott sei dank,
auf diese weise findet die documenta doch in die triviale tagespresse. ein eingst&#252;rzter turm ist &#228;hnlich medienwirksam wie eine ausgestopfte giraffe, knut oder paris hilton...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gott sei dank,<br />
auf diese weise findet die documenta doch in die triviale tagespresse. ein eingst&#252;rzter turm ist &#228;hnlich medienwirksam wie eine ausgestopfte giraffe, knut oder paris hilton&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Documenta 12 Farbwelten von georg</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/documenta-12-farbwelten/#comment-153</link>
		<author>georg</author>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 20:49:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/documenta-12/2007/documenta-12-farbwelten/#comment-153</guid>
		<description>Hey, tolle Fotos ! Kommt da noch mehr ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, tolle Fotos ! Kommt da noch mehr ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The Zimmers &#8220;My Generation&#8221; von GermaniCus Digitalis</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/best-videos/2007/the-zimmers-my-generation/#comment-6</link>
		<author>GermaniCus Digitalis</author>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 15:35:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/best-videos/2007/the-zimmers-my-generation/#comment-6</guid>
		<description>Tja.. Kinders... da k&#246;nnen wir wieder so manches alt-UN-w&#252;rdige Klischee &#252;bder den sprichw&#246;rtlichen Haufen werfen...!

hehe

Ich freue mich schon auf "the new old age"... smile


Liebe Gr&#252;sse ..


--G-


...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja.. Kinders&#8230; da k&#246;nnen wir wieder so manches alt-UN-w&#252;rdige Klischee &#252;bder den sprichw&#246;rtlichen Haufen werfen&#8230;!</p>
<p>hehe</p>
<p>Ich freue mich schon auf &#8220;the new old age&#8221;&#8230; smile</p>
<p>Liebe Gr&#252;sse ..</p>
<p>&#8211;G-</p>
<p>&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wem geh&#246;rt das Ungdomshuset? von radioloungeblog</title>
		<link>http://www.radiolounge.eu./wordpress/culture-clash/2007/wem-gehort-das-ungdomshuset/#comment-4</link>
		<author>radioloungeblog</author>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 21:20:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.radiolounge.eu./wordpress/culture-clash/2007/wem-gehort-das-ungdomshuset/#comment-4</guid>
		<description>Auch der Spiegel scheint aus Blogs zu ziteren. In seiner Ausgabe von dieser Woche ist ein Artikel zu finden indem &#252;ber die Sekte berichtet wird. Zitat: "...Die Andachten der Gruppe sind berichte zufolge..." Hier bezieht man sich Augenscheinlich auf den Blog der Roskilde Studenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Spiegel scheint aus Blogs zu ziteren. In seiner Ausgabe von dieser Woche ist ein Artikel zu finden indem &#252;ber die Sekte berichtet wird. Zitat: &#8220;&#8230;Die Andachten der Gruppe sind berichte zufolge&#8230;&#8221; Hier bezieht man sich Augenscheinlich auf den Blog der Roskilde Studenten.</p>
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