All the Ladies in Da House !!
Eva Padberg und Esther Schweins
Deutscher Filmpreis 2007 - After Party
Deutscher Filmpreis 2007 - Barbara Auer auf dem roten Teppich
Barbara Auer war nomniert für die beste darstellerische Leistung - weibliche Nebenrolle in Thorsten C. Fischers “Der Liebeswunsch” adaptiert nach dem gleichnamigen Roman von Dieter Wellershoff: “Ich bin jetzt in dem Alter, in der ich eher mal Frauen spiele, die verlassen werden”, sagt sie über ihre Rolle.
Deutscher Filmpreis - Bilder vom roten Teppich
Deutscher Filmpreis - Bilder vom roten Teppich
Deutscher Filmpreis - Bilder vom roten Teppich
Deutscher Filmpreis - Bilder vom roten Teppich
Tom Tykwer, Hannah Herzsprung, Armin Müller-Stahl, Monica und Moritz Bleibtreu
Deutscher Filmpreis an Vier Minuten
“Das ganze Leben ist eine Entdeckungsfahrt und die kurze Zeit die wir haben müssen wir unterwegs sein.” Armin Müller Stahl in seiner Dankesrede
Die Aufregung im Feuilleton kann sich wieder legen, der vermeintliche Favourit “Das Parfum” hat nicht die goldene Lola bekommen. Ein sichtlich derangierter Bernd Eichinger nahm die silberne Lola für die dritte Plazierung entgegen, sicherlich für jemanden der 20 Jahre dieses Projekt verfolgt hat, eine Entäuschung. Dennoch hoch berechtigt und gefeiert der Siegerfilm: “Vier Minuten”. Monika Bleibtreu in der Rolle der Klavierlehrerin erhielt zudem die goldene Lola für die beste weibliche Hauptrolle. Mehr über den deutschen Filmpreis in der radio lounge am 08.05.
Bernd Eichinger über den internationalen Stellenwert des deutschen Films [0:22m]: Play Now | Play in Popup | Download (46)Working Mans Death - der Film zum 1. Mai
»Arbeit kann viel sein. Oft ist sie kaum sichtbar, manchmal schwer erklärbar, und in vielen Fällen nicht darstellbar. Schwere körperliche Arbeit ist sichtbar, erklärbar, darstellbar. Daher denke ich oft: sie ist die einzig wirkliche Arbeit.«
Michael Glawogger
Nominiert für den Deutschen Filmpreis in der Sparte Bester Dokumentarfilm: “Working Mans Death” des österischen Dokumentarfilmers Michael Glawogger. Der Regisseur hat sich für dieses Projekt in den illegalen Kohleminen in der Ukraine, den Schwefelfeldern in Indonesien auf den Schlachthöfen in Nigeria, bei den Schiffabwrackern in Pakistan und den chinesischen Stahlarbeitern in China umgesehen. Auch ein Blick in die Zukunft, in das Verschwinden harter körperlicher Arbeit wird gezeigt: die Umwandlung des Duisburger Stahlwerks in einen Freizeitpark.
http://www.workingmansdeath.com
Deutscher Filmpreis: Regisseure gegen Massenabstimmungsverfahren
Hamburg (ots) - Deutsche Regisseure kritisieren erstmals die Methoden der Vergabe des Deutschen Filmpreises, der am Freitag verliehen wird. Hans Weingartner (Die fetten Jahre sind vorbei), Mitglied der 2003 gegründeten Deutschen Filmakademie, die den Preis verleiht, wendet sich in der ZEIT gegen das “Massenabstimmungsverfahren, das es radikalen, künstlerisch innovativen Filmen extrem schwer macht”. Er schlägt vor, der Akademie die Preismillionen zu entziehen und plädiert für ein Doppelsystem: “Die Lola als populärer Filmpreis nach dem Vorbild der Oscars. Und der mit öffentlichen Geldern verbundene Filmpreis als Förderpreis für den künstlerisch oder thematisch innovativen Film.” Noch weiter geht der Dokumentarfilmer Andres Veiel (Black Box BRD, Der Kick). Er hält nicht nur die Übergabe der Filmpreise für “überdenkenswert”. Veiel wirft der Deutschen Filmakademie vor, als Vertretung der deutschen Filmbranche versagt zu haben. Sie habe die wichtigen politischen und filmpolitischen Debatten verpasst und es schlichtweg nicht geschafft, sich jenseits der Vergabe des Filmpreises öffentlich zu positionieren. Fatih Akin (Gegen die Wand, Crossing the Bridge), der im vergangenen Jahr aus der Akademie ausgetreten ist, kritisiert im Vorfeld der Verleihung nicht nur, dass viele der einzeln und ohne Diskussion abstimmenden Mitglieder die Filme zu Hause auf zugeschickten DVDs sichten. “Ich glaube nicht”, so Akin in der ZEIT, “dass jedes Mitglied aus der Akademie alle Filme aus der ‘Kiste’ qualifiziert genug bewerten kann. Beim besten Willen nicht.” Mit rund drei Millionen Euro ist der Deutsche Filmpreis der höchstdotierte Kulturpreis Deutschlands. Seit 2005 wird die staatliche Subvention nicht mehr von einem unabhängigen Gremium des Bundeskulturministeriums, sondern von der damals neu gegründeten Deutschen Filmakademie verteilt.
Deutscher Filmpreis 2007
Am 04.07 wird auf dem Berliner Messegeände der diesjährige deutsche Filmpreis verliehen. Ähnlich wie beim Oscar sind Kandidaten in den verschiedensten Kategorien nominiert. Informationen zum Filmpreis und die Kandidatenliste findet man auf den Wikipediaseiten. Nach dem Vorbericht am 01.05. in der radio lounge gibt es nächsten Dienstag ausführliche Infos über die Preisverleihung.
www.deutscher-filmpreis.de
www.deutsche-filmakademie.de










