Aktion des Göttinger Friedensbündnisses
Das Göttinger Friedensbündnis machte heute mit einer Aktion vor dem alten Rathaus auf die Problematik der Militärmissionen der Bundeswehr aufmerksam. Auf einer Weltkarte wurde die Standorte deutscher Militärs optisch dargestellt (s. Foto). Kritisiert wurde die “fortschreitende Militarisierung der deutschen Außenpolitik” und die fehlende gesellschaftliche und politische Debatte um die deutschen Militäreinsätze. Die schleichende Akzeptanz von militärischen Operationen durch die Gesellschaft begünstigt ebenso Bestrebungen für einen Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Die Ereignisse um Heiligendamm (illegale Tornado- und Spähpanzereinsätze zur Aufklärung gegen Demonstranten) bestätigen diese Befürchtung noch.
Das Göttinger Friedensbündnis trifft sich jeden 1. und 3. Donnerstag im Göttinger Friedensbüro




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