+++ Die etablierten deutschen Filmemacher bekommen Konkurrenz: die Verleihung des First Steps Award in Berlin hat gezeigt, das die Abschlussfilme deutscher Filmstudenten von hoher inhaltlicher und technischer Qualität sind. Der deutsche Nachwuchspreis prämierte abendfüllende Spielfilme, Dokumentarfilme, soiwe Kurz- und Werbefilme. Bleibt zu wünschen, dass einige dieser spannenden Produktionen den Weg ins Kino oder das Fernsehen finden. +++ In Fragen “Netzwelten, Netzkunst, Transparenz und Teilhabe” ist die alljährlich in Linz stattfindende ars elektronica die Referenz. Das Internetmagazin Telepolis bringt unter dem Titel “Im Prekariat des Privaten und Öffentlichen verstrickt” einen lesenswerten Bericht über das diesjährige Festival. +++ Wer gute interessante Websites sucht, sollte regelmäßig in den netselektor schauen. Dieses Portal präsentiert täglich die besten Seiten im Netz. Außerdem kann man hier seine persönlichen Lesezeichen speichern bzw. mit anderen Nutzern teilen. +++ Warum sind virtuelle Welten so faszinierend? Ist es ein Paradoxon oder normal, echtes Geld für virtuelle Gegenstände auszugeben? Wer bestimmt in einer virtuellen Welt, was Recht und Unrecht ist? Haben die Spieler Grundrechte? Muss es auch in der virtuellen Welt eine Art Demokratie geben? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Buch “Virtuelle Welten werden real” aus dem dpunkt.verlag, das 174 Seiten umfasst und 16 Euro kostet. +++ Die Cinemathek der Süddeutschen Zeitung wird mit der “Série Noire” fortgesetzt: Zwölf französische Kriminalfilme um dunkle Gestalten, brillante Kommissare und strahlend schönen Frauen. Alle Filme wählte die Kinoredaktion der Süddeutschen Zeitung aus. Darunter die Klassiker “Das Mädchen und der Kommissar” mit Romy Schneider oder Catherine Deneuve und Jean-Paul Belmondo in “Das Geheimnis der falschen Braut”. Insgesamt sind fünf DVD-Premieren in der Reihe “Série Noire” enthalten. +++