Working Mans Death - der Film zum 1. Mai
»Arbeit kann viel sein. Oft ist sie kaum sichtbar, manchmal schwer erklärbar, und in vielen Fällen nicht darstellbar. Schwere körperliche Arbeit ist sichtbar, erklärbar, darstellbar. Daher denke ich oft: sie ist die einzig wirkliche Arbeit.«
Michael Glawogger
Nominiert für den Deutschen Filmpreis in der Sparte Bester Dokumentarfilm: “Working Mans Death” des österischen Dokumentarfilmers Michael Glawogger. Der Regisseur hat sich für dieses Projekt in den illegalen Kohleminen in der Ukraine, den Schwefelfeldern in Indonesien auf den Schlachthöfen in Nigeria, bei den Schiffabwrackern in Pakistan und den chinesischen Stahlarbeitern in China umgesehen. Auch ein Blick in die Zukunft, in das Verschwinden harter körperlicher Arbeit wird gezeigt: die Umwandlung des Duisburger Stahlwerks in einen Freizeitpark.
http://www.workingmansdeath.com


