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Filmfest Hamburg zeigte den neuen Woody Allen: “Whatever Works”

Bloged in Filmfest Hamburg 2009 von admin Freitag Oktober 2, 2009

Whatever Works Foto: Wild Bunch Rights reserved 

Wie in einem interaktiven Theaterstück wird in diesem Film der Zuschauer mit einbezogen - Woody Allen (Drehbuch und Regie) kehrt nach New York zurück und erzählt wortgewaltig die Geschichte die von Boris Yellniknof, (Lary David), einem desillusionierten Quantenphysiker, der sich nach einem fehlgeschlagenen Selbstmordversuch aus der akademischen Welt zurückgezogen hat.
Eines Tages lernt er die junge Ausreisserin Melody (Evan Rachel Wood) kennen und gewährt ihr für ein paar Tage Unterschupf in seiner Wohnung. Er lehrt sie seine zynische Ansicht über die Welt und das Leben und hat in ihr eine naive aber aufmerksame Schülerin. Trotz beträchlichem Altersunterschied entwickelt sich eine Beziehung zwischen den Beiden, die sogar zur Hochzeit führt.
Eines Tages steht Melodys Mutter - sie ist ein Südstaatenkind! - vor der Tür, vom Ehemann betrogen hat sie ihr Haus im Süden aufgegeben und verlassen . In New York lernt sie eine neue Welt kennen und fängt an sich an die exentrische Lebensart anzupassen. Dann steht Melodys Vater vor der Tür und sucht seine Ehefrau …
Woody Allen erzählt diese Geschichte mit viel Wortwitz und spart nicht mit philosophischen Betrachtungen zur Lage der Welt, gemäß dem Motto: Jeder wie er will. Fazit: Absolut sehenwert!
Filmstart in Deutschland: Anfang Dezember
Text: Jutta Engelmayer 

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